Google+ wächst und bei anderen geht das Licht aus?
Posted on | August 4, 2011 | No Comments
Facebook ist der absolute Gigant in der Welt der Social Networks. Nachdem die VZ Netzwerke immer mehr Abgänge hinnehmen müssen, ist Google+ dabei einen Rekord zu brechen. Mit 25 Millionen Nutzer in nur 5 Wochen ist das Spitze.
Wenn man den Zahlen glauben soll steht es ziemlich schlecht um die VZ Netzwerke. In den letzten 2 Jahren ist die Zahl von 8,5 Millionen auf gerade mal etwas über 1 Millionen User gesunken. Die rde ist hier von regelmäßigen Nutzern. Das ist schon ein ganz schöner Schritt, wenn man bedenkt das damit vor ein paar Jahren in Deutschland alles anfing. Es scheint wohl nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die VZ Netzwerke die Schuhe an den Nagel hängen. Den jüngsten Meldungen nach, hat die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck aufgegeben nach einem Käufer zu suchen. Darum will der Verlag dem Netzwerk nun einen ganz neuen Flair geben um den Abstieg wie bei MySpace aufzuhalten.
Ich persönlich denke das das Thema durch ist. Sie haben vor ein paar Jahren versäumt mit dem großen mitzuziehen. Ich habe vor ein paar Wochen selber mal eine Account eröffnet um dort Veränderung zu suchen. Leider habe ich keine gefunden. Eigentlich schade. Da die Leute damals so drüber gesprochen haben wie Sie heute über Facebook sprechen.
Während bei dem einen Netzwerk die Zahlen in den Keller gehen, steigen beim Suchmaschinengiganten Google die Zahlen so in die höhe, so das sie Rekorde brechen. In nur 5 Wochen hat das neue Soziale Netzwerk Google+ 25 Millionen Nutzer erreicht. Wenn man den Aussagen von Comscore glauben darf kommen tagtäglich ungefähr 1 Millionen neue User hinzu. Wenn man mal die Zahlen der anderen Netzwerke in den ersten 5 Wochen nimmt kommt niemand an Google dran.
Da wäre MySpace dieses Unternehmen brauchte 20 Monate für diese Zahl oder Twitter gar 30 Monate. Noch länger brauchte der Guru unter den Netzwerken. 36 Monate hat Facebook drauf gewartet bis sie diese Zahl 25 Millionen erreichen konnte. Im Juni diesen Jahres wird die Nutzeranzahl auf 710 Millionen Nutzer besagt. Davon sind rund 20 Millionen in Deutschland.
Die Experten sagen das Google erst einmal diese Zahlen erreichen soll. Das wird bestimmt nicht einfach aber wenn man sich mal überlegt wer Google eigentlich ist, könnte das nicht unmöglich werden. Da der Suchmaschinengigant ein professionelles Unternehmen ist werden sie diesem Prozess Zeit geben und nichts überstürtzen. Jedenfalls sagen die Zahlen eine Menge aus, diese bis jetzt nur in der Beta erreicht wurden. Man kann Google+ nur beitreten in dem eine Einladung erhält. Wenn diese Version abgeschlossen ist, wird es spannend zu beobachten wie die Nutzerzahlen aussehen. Heute ist es auf jedenfall einfacher auf ein Netzwerk aufmerksam zu machen als zu der Zeit in der MySpace oder Facebook online gingen. Da die Bürger die Netzwerke nun kennen sind sie selbstverständlich Neugierig.
Aber schon jetzt hat die Washington Post getitelt: Google könnte die schnellst wachsene Seite der Geschichte des Internets werden.
Wir werden es sehen. Ich bin gespannt und werde auf der Hut sein.
Bis dahin
Das Kaufverhalten im Internet
Posted on | August 1, 2011 | 1 Comment
Das Internet ist aus der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Ob an Universitäten, Schulen oder im Büro. Die meisten Menschen kommen einfach nicht mehr dran vorbei. Gut 73% der Deutschen Haushalte besitzen einen Internetanschluss. Diese Tendenz steigt Jährlich. Da das World Wide Web Bestandteil des Alltags geworden ist, will ich hier mal das Kaufverhalten der User darstellen.
Heute geht es nicht mehr da drum einen schönen Onlineshop mit vielen schönen Artikeln auf der Startseite zu haben.Was nicht heißt das sie am Disign sparen sollen. Es geht mehr darum das Produkt zu besitzen was der Kunde gerade sucht. Der größte Teil der Onlineshopper weiß ganz genau was er kaufen will. Wenn er das nicht weiß wird er eine bestimmte Internetseite aufsuchen und sich dort durch die Kategorien klicken. Daher wird der Kunde heute, wenn es um ein bestimmtes Produkt geht, eine Suchmaschine öffnen. Kennt der Kunde die genaue Artikelbezeichnung wird er diese in eine Ausgewählte Suchmaschinen eingeben und gezielt die ersten Treffer nutzen.
Durch einen kleinen Preisvergleich klickt der Endverbraucher in der Regel unter den ersten Treffern rum. Denn 90% der Onlineshopper haben sich vor dem Kauf noch nicht entschieden wo sie ihr Produkt erwerben wollen. Es gibt also keine Vorliebe für einen bestimmt Shop. Da innerhalb Deutschlands sich die Versandkosten nicht unterscheiden, und der Kunde so oder so 2-3 Tage auf die Ware warten muss, nimmt er sich die Freiheit zu entscheiden wo er sein Produkt kaufen will.
Um vielleicht den einen oder anderen Kunden zu halten, kann man sie immer wieder dran erinnern dass es sie noch gibt. Das es genau ihre Seite gibt. Durch ein paar einfache Mails ist dies schon möglich. So kann man den einfachen Newsletter aktivieren und den Kunden immer wieder an seine Seite erinnern. Hat er gute Erfahrungen gemacht ist es nicht unmöglich dass er vielleicht nochmal zurück kommt und nach einem bestimmt Produkt bei ihnen sucht.
Am Ende möchte ich ihnen empfehlen Suchmaschinenoptimierung anzuwenden, da sehr viele Verbraucher Suchmaschinen nutzen bevor Sie einen Kauf im Internet tätigen. Ebenso will ich ihnen raten Inhalte mit großem Nutzerwert bereitzustellen die den Kunden dabei helfen, ihre Wahl zu treffen.
Ich hoffe dass ich einen kleinen Einblick geben konnte. Für die einen ist es nicht neu für andere vielleicht mehr hilfreich.
Also bis dahin
Sebastian
Die ersten Tage bei Google+!
Posted on | Juli 20, 2011 | No Comments
Vor gut 2 Wochen haben die wir ( die Brüder von Seo im Vest) eine Einladung für Google+ (oder Plus) erhalten. Nach dem ich diesen entdeckt habe, zögerte ich nicht lange und war auch schon drin. Ich habe in den letzten Tagen so viel positives über das Soziale Netzwerk von unserem Suchmaschinengiganten gelesen, also saß ich schon auf heißen Kohlen.
Da schon eine Menge Vergleiche mit dem Spitzenreiten im Sozialen Netzwerkbereich gezogen wurde habe ich dieses hier nicht vor.
Da ich schon einen Google Account hatte ging es ziemlich einfach und ich musste nur ein Profilbild aussuchen. Dieses kann der User zurechtschneiden und drin ist man in seinem Profil. Was ich besonders gut finde ist das man mehrere Bilder anlegen kann. Wenn jemand also auf das klickt dann switcht er durch die Bilder, die man im Laufe der Zeit als Profilbild angelegt hat. Man kommt also nicht auf eine seperate Seite, sondern man wechseln im Profilbildkasten. Wirklich ein schöner Einfall von Google. So gibt es eine leichte Übersicht der Bilder. Wenn jemand aus alten Tagen gesucht wird, hat der suchende so die Möglichkeit gleich ein paar Bilder anzuschauen.
Nach dem die ersten Einstellungen gemacht wurden darf man sein eigenes Profil erstellen. Dieses nennt sich einfach „Über mich“. Auf dieser Seite kann man halt die üblich Sachen über sich selbst schreiben. Beruf, Name Telefonnummer, Schule, Schulabschluss. Besonders toll finde ich dass man dieses Privatisieren kann. So kann man ohne Bedenken seine Telefonnummer angeben. Da man dieses nur an Freunde senden kann, die man auch in den Circles hat.
Da wäre ich schon beim nächsten Thema. Die Circles finde ich genial. Hier soll der Benutzer seine sogenannten Social Network friends einordnen. Mit Freunden aus dem Leben, mit denen man wirklich zu tun hat, kann man in andere Kreise einteilen als Google+ Nutzer die einfach nur Kontakte sammeln. Will ich z.B etwas posten (Fotos, Videos, Statusmeldungen etc.) kann man das vor dem Betrag einteilen in welche Kreise (oder auch bestimmte Personen) es lesen dürfen. Dieses gilt auch mit den Fotos die man schon hochgeladen hat oder noch hochladen wird.
Fotos bei Google+ laufen über Fotoalbum Picasa. Diese ist das Angebote Fotoalbum vom Suchmaschinenanbieter. Hat man also schon einmal Fotos bei Picasa hochgeladen (in meinem Fall) werden diese automatisch in das Google+ Profil eingebunden. Nun keinen Schreck. Diese Bilder können auch auch wieder nur für bestimmte Personen zugänglich gemacht. Also Fotos laden ohne bedenken. Man will ja nicht unbedingt die Party Pics vom Wochenende den Geschäftskunden aufs Brot schmieren. Auch dieses ist für mich ein + für Google+.
Die Sparks bei Google sind etwas ungenau. Aber ich denke dass dieses sich in den nächsten Monaten noch ändern wird. Da soll man die Betaphase abwarten. Jedenfalls hat man diese links am Bildschirmrand aufgelistet. Diese sind einfach zu bedienen. Man sucht was man gerne mag und schon werden immer die aktuellsten Informationen von seiner Interesse angezeigt. Google gibt diese Informationen raus die sie im ganzen Netz finden. So wie bei den Google News. Wer es halt kennt weiß was ich meine. Dies muss nach meiner Meinung noch etwas überarbeitet werden. Weil bei manchen Suchbegriffen zeigt das Programm noch etwas verschieden Suchbegriffe an. Aber wir wollen Google Zeit geben, und so wie immer habe ich persönlich Vertrauen in Google.
Der Videochat Hangout ist mit bis zu 10 Mann benutzbar. Man lädt einfach eine Person ein und fängt an mit ihr per Videotelefonie zu sprechen. Wenn ein User nun noch den einen anderen Freund dazu haben möchte ist dieses per Einladung ganz einfach. Ob das nun gebraucht wird ist einen andere Sache. Ein Freund von mir hat seine Freundin im Ausland, da wird dieses schon sehr angebracht sein. Ein Vorteil wäre das keine Account von einem anderen Anbieter im Internet benötigt wird. Diese Funktionl wird halt auf einer Plattform angeboten. Was Hangout noch alles bezwecken wird werden wir sehen. Die Welt ist ja ständig im Wandel. Somit wird das vielleicht der Hit in den nächsten Jahren.
Mir persönlich gefällt Google+. Ich hoffe das sich dieses in den nächsten Jahren durchsetzten wird und ich dort mit den größten Teil meine Freunde drüber kommunizieren kann. Ich werde es jedenfalls nutzen und versuchen viele Leute zu Adden. Wie sich das für Firmen auf die Suchergebnisse ausgeben wird, kann man noch nicht sagen. Dazu werde ich jedenfalls etwas schreiben sobald es mehr Infos gibt. Alle Firmenseiten werden z.Z noch gelöscht. Aber Google hat schon durchsickern lassen, das dieses bald Verfügbar sein wird. Ich werde auf der Hut sein.
Wer eine Einladung haben möchte kann diese gerne bei uns bekommen. Unter hallo@seo-im-vest.de werden wir drauf Antworten. Ich hoffe ich ihr konntet euch eine Meinung bilden und seid vielleicht aufmerksam geworden. Ich hoffe euch bald dort zu finden.
Bis dahin
Sebastian
Pseudonyme bei Google+ wird es nicht geben
Posted on | Juli 18, 2011 | No Comments
Das vor ein paar Wochen veröffentliche Netzwerk Google+ akzeptiert keine Identitäten die ihre Namen nicht preisgeben wollen. Dies kann also dazu führen das man auch von den anderen Google-Services ausgeschlossen wird.
Dies ist einer Person passiert. Sie ist mit einem anderen Namen in Diensten wie Blogger und Twitter aktiv. Dieser Name wurde nun auch bei Google+ genutzt. Kurz danach wurde dieser Account aus dem Sozialen Netzwerk geschmissen. Dabei blieb es nicht. Google Kalender und Google Mail waren daraufhin auch nicht mehr erreichbar. Nachdem Google der Person ein Formular zukommen ließ, auf der sein Kunde seine Mobilfunknummer angab, konnte er seinen Account wieder reaktivieren.
Google will damit erreichen das keine gefälschten Profile in ihrem Netzwerk auftauchen. So will man Spam verhindern.
Obwohl vor ein paar Monaten Google im Internet bekannt gab, dass Anonymität im Internet ein großer Vorteil habe, sich im Netz frei zu äußern.
Ich persönlich finde das nicht verkehrt. Da ich vor Jahren schon die Erfahrung in Mein VZ damit gemacht habe. Man hatte Freunde in seiner Freundesliste die gar nicht mehr unter ihrem richtigen Namen zu finden waren. Wenn die Menschen etwas zu verbergen haben, sollen Sie die Finger von sozialen Netzwerken lassen, oder gegeben falls ihre persönlichen Einstellung auf Sparflamme stellen. Durch die Circles bei Google+ kann man ja schon eine Gewisse Privatsphäre nutzen.
Keine Treffer mehr bei .co.cc-Domain
Posted on | Juli 7, 2011 | No Comments
Um Internetkriminellen das Leben schwerer zu machen wird künftig in den Sucherergebnissen von Google keine Domain mit .co.cc mehr auftauchen. Damit will Google seine Nutzer besser schützen.
Somit hat der Suchmaschinengigant 11 Millionen Links aus dem Index entfernt, wie The Register berichtet.
Matt Cutts begründet dies damit, das derart viele Angriffe und die geringe Qualität der Inhalte vorliegt. In diesem Fall behalte sich Google das Recht vor, Maßnahmen gegen den Freehost zu ergreifen.
Bei .co.cc handelt es sich nicht um eine offizielle Domain für wirtschaftliche Aktivitäten, wie es etwas bei .co.uk ist sondern diese Adressen gehören einem Südkoreanischen Unternehmen, die als sogenannter Freehost auftreten. Diese bieten gegen Geld Subdomains einzurichten und zu hosten. Diese Domain mit der Endung .co.cc werden im großen Umfang von Kriminellen zur Verbreitung von Spam und Schadsoftware sowie zum Phishing benutzt.
Die Anti-Phishing Working Group (APWG) gab in einem Artikel von April 2011 bekannt, das diese besagten Webseiten einen Top Platz bei registrierten kriminellen Aktivitäten einnahm. Im Dezember 2010 wurden dort über 1000 Phishing Angriffe registriert.
Prinzipel finde ich den Schritt gar nicht verkehrt, aber was verschwindet als nächstens aus dem Treffern bei Google. Kann man sich das Internet wirklich so gestalten wie man es will? Es gilt die Sache weiter zu beobachten.
Facebook versucht den Export von Freunden zu verhindern
Posted on | Juli 5, 2011 | No Comments
Die Chrome-Erweiterung Facebook Friend Exporter fand seit dem “kleinen” Start von google+ immer mehr Anhänger, die Ihre Freunde in Facebook exportieren wollten, um diese mit nach google+ zu nehmen.
Facebook verbietet grundsätzlich den Einsatz von Tools die in Facebook automatisiert Daten sammeln und hat Anpassungen am System vorgenommen um das automatisierte Auslesen der Kontakte zu erschweren, heißt: Facebook hat die E-Mails der eigenen Freunde aus dem eigenen Profil entfernt. Diese Mail-Adressen wurden vom Facebook Friend Exporter bisher für den Export genutzt.
Mittlerweile gibt es eine neue Version des Tools, dass die Kontakte wieder exportieren kann und einen anderen Ansatz nutzt.
Meiner Meinung nach zeigt dies den Respekt den Facebook vor google+ hat und Facebook möchte eine Abwanderung mit allen Mitteln verhindern.
Schauen wir mal, was da noch kommt…
Mark
Google Chrome auf dem Vormarsch!
Posted on | Juli 4, 2011 | No Comments
Der Internetbrowser von Google ist zum ersten Mal auf einen Marktanteil von über 20% gekommen. Im Gegensatz zu Google Chrome setzt der Internet Explorer seine Talfahrt vor. Er kommt nur noch auf 43, 5%.
Damit gab Microsofts Browser innerhalb eines Jahres ganze 10% ab. Google gewann in der gleichen Zeit etwa 11% dazu.
Die Zahlen sprechen ganz klar für Google. Wir werden die Entwicklung weiter beobachten.
Bis dahin
Sebastian
google +1 jetzt auch in den webmaster tools
Posted on | Juli 1, 2011 | No Comments
Seit einigen Tagen werden für angemeldete Benutzer neben den Suchergebnissen bei google die +1 Buttons angezeigt. Damit kann man jetzt direkt in der Suche +1 für Internetseiten geben. Diese werden dann dem eigenen google Profil hinzugefügt.
Jetzt findet man die +1 auch in den Webmaster Tools von google und kann sich dort verschiedene Werte ansehen.
Auswirkungen auf die Suche
Hier werden mit +1 kommentierte Impressionen, Klicks und Auswirkungen auf die Suche angezeigt. Letzteres allerdings erst wenn google genug Daten gesammelt hat um aussagekräftige Vergleiche zu tätigen.
Aktivität
Hier werden URLs anzeigt die +1 erhalten habe und die Anzahl der +1 die diese URLs jeweils von der eigene Webseite erhalten haben. Hier werde auch +1 anzeigt, die von anderen Webseiten kamen und natürlich für beides die jeweilige Änderungen gegenüber dem vorherigen Zeitraum.
Zielgruppe
Hier werden die Gesamtanzahl der + 1 angezeigt, die die Webseite erhalten hat. Wenn man “genügend” +1 gesammelt hat, werden auf dieser Seite weitere Merkmale der Benutzer anzeigt die der Internetseite +1 gegeben hat. Dies könnte für die Zielgruppenausrichtung durchaus Interessant sein.
Ich werde ausführlicher was zu dem Thema schreiben, wenn unser Blog genug +1 gesammelt hat.
LG
Mark
Wie wird sich Google + machen?
Posted on | Juli 1, 2011 | No Comments
Wie viele schon mitbekommen haben steht Google kurz vor der Veröffentlichung von ihrem Social Network Google +. Bei den Kritikern der Szene ist es schon der Facebook-Killer. Die 5 Bereiche in die Google+ aufgeteilt ist, werde ich nun mal kurz vorstellen.
Circles: Packe deine Freunde in verschiedene Kategorien
Google hat die Idee, dass man seine Freunde in verschiedene Circle (Kreise) unterteilen kann. Das geschieht durchden +circle Button. Das hat Vorteile aber auch wieder Nachteile. Der Vorteil ist das nicht jeder mehr alles von einem mitbekommt. Die aktuellen Freizeitfotos können daher nur für bestimmte Personen sichtbar gemacht werden. Partyfotos von letzter Nacht nur noch für beteiligte und auserwählte. Im Gegensatz zu Facebook schon ein erheblicher Vorteil. Da bei Facebook einfach jeder alles lesen kann, ist es ist schon komisch das jede Online-Unterhaltung ein öffentlicher Auftritt ist. Ich denke da haben schon viele das ein oder andere Mal gezögert.
Ein Nachteil sehe ich darin, dass dies halt ein Aufwand ist. Man muss halt dafür Zeit in Anspruch nehmen diese Einstellung vorzunehmen. Vielleicht für den einen oder anderen zu viel Aufwand.
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Sparks: Der like Button made by google
Jeder kennt das gute alte „Gefällt mir“ bei Facebook. Jeder nutzt es und hat es hassen oder lieben gelernt. Von Google gibt es seit April die +1 Funktion. So kann man durch einen Klick zeigen, das ihm die Seite gefällt. Dieses hat Google+ in ihr soziales Netzwerk eingebaut. Durch die +sparks Funktion. Durch diesen Button kann man dies in Social Network freischalten und zugänglich für seine Freunde machen. So wie man es aus Facebook kennt. Daraufhin können die Freunde oder Bekannten dem ganzen Link ein +1 geben. So darf also die gute alte Twitter Funktion auch nicht fehlen. Vielleicht gegen Twitter gerichtet? Wir werden es in Zukunft erfahren.
Hangout: Die Funktion für müde Finger
Mit Google+hangout bekommt man einen Videochat. Das heißt das man einen Einzel- oder Gruppenchat eröffnen kann. So kann man einfach eine bestimmte Person einladen und diese bekommt eine Nachricht als Statusupdate zu Eröffnung. So können sich mehrere Personen dem Chat anschließen. Da drunter ist eine Leiste zu sehen in der man jedes Mitglied der Unterhaltung live sehen kann. Eine Person ist im großen Fenster zu sehen, diese aber durch Knopfdruck zu wechseln ist.
Um diese Google+hangout in Anspruch zu nehmen benötigt man das Google Voice und Video Plug-In.
Mobile: Zeigen wo man ist und was man macht
Um heute Kontakt mit seinem Freunden zu halten ist das Smartphone das beste Stück. Durch Google+ wird dieses jetzt noch viel persönlicher. Mit +Standort könnt ihr jedes Mal euren Standort beim Posten festlegen. Das liegt ganz am User.
Mit dem +Sofort-Upload könnt ihr gemachte Fotos sofort hochladen und es euren Freunden zeigen. Somit kann kein Foto mehr auf der Strecke bleiben. Das teilen bleibt jedem selbst überlassen. Man kann die Funktion selbstverständlich deaktivieren.
Huddle: Der Abend kann geplant werden
Mit +huddle kann eine Gruppe eröffnet werden bei dem jeder Beteiligte sofort auf dem Laufenden ist. Es ist nie so einfach diesen Termin übers Telefon zu planen. Google hat bedacht das sich Vorhaben immer ändern können. Somit Google+huddle.
Dies war eine Vorstellung des neuen Social Network vom Suchmaschinengiganten Google. Das Unternehmen steckt gerade in der Testphase. Das Projekt kann nur mit Einladungen genutzt werden. Hier gibt es noch ein paar Information und selbstverständlich in naher Zukunft den Login:
https://plus.google.com/up/start/?continue=https://plus.google.com/&type=st&gpcaz=fb03e23a
Mit besten Grüßen
Sebastian
Auf Facebook werben?
Posted on | Juni 29, 2011 | No Comments
In den letzten Wochen kam die Meldung das Facebook in Deutschland nun 20 Millionen Nutzer hat. Damit kann man behaupten dass sich dieses Soziale Netzwerk nun auch in Deutschland durchgesetzt hat. Ich will in diesem Artikel etwas über das Werben für sein Unternehmen schreiben.
Mit 500 Mio. Nutzern Weltweit ist Facebook das Non plus Ultra in der jetzigen Zeit. Man kann nicht einfacher an so viele Menschen ran treten. Daher sollte man keinesfalls zögern sich einen Account anzulegen. Es ist wirklich nicht schwer und sie können mit einer Menge Fans rechnen wenn Sie immer am Ball bleiben.
Die Werbung bei Facebook wird immer rechts am Rand geschaltet. Direkt neben ihrer privaten Seite. So ist sie immer zu sehen und schnell erreichbar. Sie besteht aus dem Titel mit 25 Zeichen darunter kommt der 135 Zeichen lange Text über ihr Angebot. (oder für das Produkt für das sie werben wollen) Darauf können Sie ein Bild mit in die Anzeige schalten.
Das wirklich tolle ist, das Sie bei der Einstellung eine Menge Optionen haben. Eine davon ist: Sie können Ihre Werbung nur für ganz spezielle Nutzer von Facebook schalten. Ein Beispiel ist das Sie eine Spezielle Spate von Usern ansprechen können. Neben wir das Beispiel von einem Versicherungskaufmann. Wenn Sie eine spezielle Altersvorsorge anbieten wollen sollten Sie mit ihrer Werbeanzeige genau junge Menschen erreichen für die diese wirklich interessant sein könnte. Universität Abgänger oder die jungen mit ihren frisch gebackenen Gesellenbrief. Facebook besitzt also die Gabe genau eine spezielle Gruppe in einem bestimmten Alter anzusprechen. Sie werben also Zielgerecht und werden ihr Geld nicht zum Fenster rausschmeißen.
Facebook hat zwei Varianten diese Werbung zu schalten. In der erster Linie gibt es dort das Prinzip von Google. Dort bezahlen Sie jeden Klick auf Ihre Werbeanzeige. Ein kleiner Nachteil ist leider das dies im Auktionsverfahren stattfindet. Wer also seine Konkurrenz überbieten wird, wird Zielgerecht werben können. Die Preise liegen ungefähr bei 0,40 € bis 0,60 € pro Klick.
In zweiter Linie kann man pro Anzeige Zahlen. Das heißt dass man 1000 Anzeigen kauft und diese Zielgerecht einsetzt. Ihre Anzeige wird also 1000-mal angezeigt. Während Sie bei der oben genannten Option pro Klick bezahlen. Auch hier wird das Auktionsmodell angesetzt. Dabei sollten Sie 0,20 € bis 0,30 € bei einer Anzeigen einplanen.
Also werben auf Facebook.com ist eine wirklich intensive Sache. Wie schon gesagt: 500 Mio. Weltweit und 20 Mio. in Deutschland ist eine Zahl die sich sehen lassen kann. Einfacher kommt man nicht an eine Vielzahl von Menschen dran und kann seine Produkte vorstellen.


